Neuigkeiten

 

17.11.2023

Besuch der Tianjin DE OU Industry Trade Co., Ltd

Heute begrüßten wir den Geschäftsführer von Tianjin DE OU Industry Trade, Herrn Wang Yu Chang, bei uns in Hürth. Herrn Wangs Besuch ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung unserer langjährigen Partnerschaft mit unserer Vertretung in China. Er bot eine gute Gelegenheit an der Weiterentwicklung unserer Partnerschaft zu arbeiten. Hierzu zählten:

  • Strategischer Austausch: Wir besprachen gemeinsam die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre. Dies beinhaltet die Identifizierung neuer Marktchancen, die Anpassung unserer Angebote an die Bedürfnisse des chinesischen Marktes und die Erarbeitung effektiver Vertriebsstrategien.
  • Innovation: Herr Wang Yu Chang brachte frische Perspektiven und Ideen mit, die einen Impuls für innovative Produktentwicklungen und Vermarktungsstrategien bieten. Diese Ideen werden in den kommenden Monaten in konkrete Projekte umgesetzt.
  • Vertiefung der persönlichen Bindungen: Neben den geschäftlichen Aspekten haben wir auch den kulturellen Austausch intensiviert. Dies trug nicht nur zu einem besseren Verständnis beider Unternehmen bei, sondern stärkt auch die zwischenmenschlichen Beziehungen.

Wir schätzen die Zusammenarbeit und das Engagement von der Tianjin DE OU Industry Trade Co., Ltd und sind überzeugt, dass diese Kooperation unsere Präsenz in China weiter stärken wird. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Wang Yu Chang für seinen Besuch.

Tianjin Visit

(v. l. n. r. Raimund Kutscher, Serviceleiter bei Nordmann
Wang Yu Chang,Geschäftsführer Tianjin DE OU Industry Trade
Dr.-Ing. Klaus Nordmann, Geschäftsführer
Alexander Nordmann, Ingenieur für Service und Vertrieb)



 

16.06.2023

Erhöhte Sicherheit der Messdaten durch Blockchain im Nordmann Tool Monitor SEM-Modul-e2

Für Zerspanungsprozesse von sicherheitstechnischer Relevanz ist es von Interesse die Messkurven der für die Zerspanung benötigten elektrischen Wirkleistung des Vorschub- oder/und des Spindelantriebs auf einem USB-Stick oder in der Nordmann-Cloud zu speichern, um im Fall des Ausfalls eines mittels Zerspanung bearbeiteten Bauteils nachweisen zu können, dass es nicht mit einem überhöhten Wirkleistungsbedarf bearbeitet wurde. Denn ein überhöhter Wirkleistungsbedarf geht auch mit einer höheren Wärmeinbringung in das spanabhebend bearbeitete Bauteil einher, wodurch Risse in diesem entstehen können, die zu seinem späteren Bruch führen können.

Um eine nachträgliche Manipulation der Messwerte zu vermeiden, besteht nun die Möglichkeit die Messwerte schon zum Zeitpunkt des Speicherns mittels Blockchain-Technologie zu sichern, d. h. mit einem „Stempel bzw. Siegel zu versehen", der die Echtheit der Daten bzgl. Messwerthöhe und Zeitpunkt der Messwerterfassung bestätigt.

Blockchain

Blockchain im Tool Monitor SEM-Modul-e2



 

03.03.2023

Adaptive Prozessregelung beim Bohren von Verbundwerkstoffen für die Luftfahrt

Für die Luftfahrtindustrie optimierte Verbundwerkstoffe bestehen aus Schichten aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) mit Titan oder einer hochfesten Aluminiumlegierung. Die einzelnen Schichten werden zumeist im Nietverfahren miteinander verbunden, wozu Bohrungen spanabhebend eingebracht werden müssen. Für die Zerspanung von CFK sind allerdings gänzlich andere Vorschub- und Drehzahlwerte als für die Zerspanung von Titan oder hochfestem Aluminium nötig, um eine hohe Fertigungsqualität bzgl. Durchmesserkonstanz und Rauigkeit der Bohrungsinnenwand sicherzustellen, einen hohen Werkzeugverschleiß zu vermeiden und die Bearbeitungszeit gering zu halten.

Da die Position des Übergangs vom Titan oder Aluminium in CFK in der Regel nicht hinreichend genau bekannt ist, ist es wünschenswert diesen Übergang in den Messwerten der Wirkleistung der Bohrspindel oder/und des Vorschubantriebs zu erkennen, um damit die Umschaltung der Vorschubgeschwindigkeit und der Spindeldrehzahl vor zu nehmen („adaptive Prozessregelung“). Wir erteilten einen Auftrag an das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Abteilung Leichtbautechnologien, dies unter Verwendung des Tool Monitors SEM-Modul-e2 in Verbindung mit dem neuen Wirkleistungsmessgerät WLM-3S zu erproben. Und im Ergebnis wurde tatsächlich eine funktionsfähige Strategie auf der Grundlage der gewonnenen Messwerte erarbeitet, die nun Einzug finden kann bei Herstellung der Bohrungen in hochfeste Leichtbauwerkstoffe für die Luftfahrt. Die Strategie wurde anhand der im Tool Monitor vorhandenen Algorithmen zur Messwertverarbeitung umgesetzt und es wurden die geeigneten quantitativen Parameter bestimmt und anhand einer Vielzahl von Probebohrungen überprüft.

Das vom Land NRW im Rahmen des Förderprogramms „Mittelstand Innovativ & Digital (MID)“ geförderte Projekt fand damit einen erfolgreichen Abschluss.

Montage eines Airbus

Montage eines Airbus




26.09.2022

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08.06.2022

Neuer Tool Monitor SEM-Modul-e2

Der aktuelle Tool Monitor SEM-Modul-e erhält einen Nachfolger namens SEM-Modul-e2, das sich stark am SEM-Modul-e orientiert bzgl. der Überwachungssoftware und Bedienung. Allerdings bietet das auch kurz mit „e2“ bezeichnete Modell folgende Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger:

  • Höhere Rechenleistung: erlaubt eine schnellere Reaktion auf die Verletzung von Grenzwerten.

  • Abtastrate pro Kanal 50.000 Messwerte statt bisher 10.000 Messwerte pro Sekunde: erlaubt eine feinere Auflösung dynamischer Messwerte.

  • 2 Gigabit-Ethernet-Schnittstellen, von denen eine PROFINET-fähig ist: erweitert die Konnektivität mit modernen NC-Steuerungen, insbesondere von Siemens.

  • Deutlich geringerer Stromverbrauch: auf einen Lüfter kann auch in warmen Schaltschränken verzichtet werden.

Starkes Gespann: Neuer Tool Monitor SEM-Modul-e2 mit dem verbesserten Wirkleistungsmessgerät WLM-3S

Starkes Gespann: Neuer Tool Monitor SEM-Modul-e2 mit dem verbesserten Wirkleistungsmessgerät WLM-3S

 

04.06.2021

Werkzeugüberwachung ja – am besten mit …?

In einem neuen Artikel in der DIMA stellt Dr.-Ing. Klaus Nordmann die Wirkleistungsmessung der Messung der digitalen Antriebdaten gegenüber. Hierbei werden vor allem die Unterschiede der beiden Methoden herausgearbeitet. So wird klar, welche Technik sich für bestimmte Anwendungsfälle am besten eignet. Zum Artikel gelangen Sie durch ein Klick auf das Bild.

Start der iQFOiL-Fahrer

Pfiffner Rundtaktmaschine



 

08.04.2021

Werkzeugüberwachung in Aktion

Hier mal etwas neues – die Werkzeugüberwachung von Nordmann in Aktion. Das Video zeigt unser Überwachungssystem an einer Pfiffner Maschine in Taiwan. Die Messkurvenanzeige wurde hier in die Maschinensteuerung implementiert. Überwacht wird auf unvorhergesehenen Werkzeugbruch, da das Unternehmen 24-Stunden am Tag produziert. So kann Ausschuss, durch einen unbemerkten Werkzeugbruch, vermieden und Kosten gespart werden. Das Video ist auf dem Youtube Kanal von Pfiffner erschienen und kann durch einen Klick auf das Bild abgerufen werden. Der Link führt auf Minute 1:51, wo zuerst das Problem des Unternehmens und dann die Lösung mit Nordmann erläutert wird. Wenn Sie das ganze Video sehen wollen, spulen Sie einfach an den Anfang zurück.

Werkzeugüberwachung in Aktion

Nordmann Werkzeugüberwachung an einer Pfiffner Maschine



 

17.01.2020

Installationsanleitung des Wirkleistungsmessgerät WLM-3S in vier Sprachen als PDF verfügbar:

Durch den großen Erfolg des neuen Wirkleistungsmessgerätes auf der letztjährigen EMO war natürlich die Nachfrage entsprechender Datenblättern recht groß. Aus diesem Grunde kann bereits jetzt die lang erwartete Installationsanleitung unter dem üblichen Kapitel "Produkte" > "Sensoren" in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch herunter geladen werden.

WLM-3S

Installationsanleitung WLM-3S



06.11.2019

Am 12. November 2019 hält Dr.-Ing. Klaus Nordmann auf der VDI-Tagung „Wissenstransfer Zerspanung“ in Düsseldorf den folgenden Vortrag:

Prozessbegleitende Werkzeugüberwachung in Zerspanprozessen

  • Neue Entwicklungen bei Sensorik
  • Moderne Signalverarbeitung
  • Anwenderorientierte Bedienung

Das Programmheft und eine Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier:
VDI-Tagung Wissenstransfer Zerspanung 2019




 

06.11.2019

Deutlich verbessertes Wirkleistungsmessgerät: WLM-3S

Das bewährte und tausendfach im industriellen Einsatz zur Werkzeugüberwachung verwendete Wirkleistungsmessgerät „Wirkleistungsmodul WLM-3“ bekommt seinen Nachfolger mit der Kurzbezeichnung WLM-3S. Es verbessert deutlich die Überwachbarkeit kleinster Werkzeuge und kleinster Werkzeugdefekte relativ zum Vorgänger WLM-3 und auch relativ zur Auswertung der digital von CNC-Steuerungen zur Verfügung gestellten Wirkleistungswerte. Das „S“ im Namen steht für eine per Steuersignal veränderbare Sensitivität (Messverstärkung), eine Stromübersteuerungskontrolle und eine insgesamt höhere Stabilität der Messkurve, d. h. mit weniger Welligkeit bzw. Rauschen. Damit halbiert sich etwa der überwachbare Werkzeugdurchmesser bzw. Spanungsquerschnitt oder Schneidenausbruch. Und damit ist es richtig super!

Die auf dem Hall-Effekt basierenden und zum Lieferumfang gehörenden drei Stromsensoren können im Schaltschrank mit einer Schnapphalterung auf DIN-Hutschienen befestigt werden.

WLM-3S

Das neue WLM-3S

Vergleich analog gemessener Wirkleistung mit internen Antriebsdaten, oben links die Messkurve des neuen WLM-3S

Vergleich analog gemessener Wirkleistung mit internen Antriebsdaten, oben links die Messkurve des neuen WLM-3S




 

22.08.2019

Unsere Messebeteiligung auf der EMO 2019

Auch dieses Mal stellen wir auf der Messe EMO in Hannover vom 16. – 21.09.2019 aus und präsentieren dort Neuerungen sowie bewährte Komponenten unseres Werkzeugüberwachungssystems Tool Monitor SEM-Modul-e. Das System wertet in den meisten Fällen die von den Werkzeugen für die Werkstoffzerspanung benötigte Wirkleistung der Werkzeug- oder Werkstückspindeln aus und schließt daraus auf den Verschleiß und Bruch der Werkzeuge. Dazu präsentieren wir auf der Messe ein neues Wirkleistungsmessgerät WLM-3S, das durch eine deutlich verbesserte Messempfindlichkeit und geringeres Rauschen glänzt.


Des Weiteren präsentieren wir auf der Messe neue und verbesserte Sensoren zur Kraftmessung zur Anwendung an der Oberfläche der im Kraftfluss liegenden Maschinenteile (Dehnungssensoren), sowie ein umfassendes und bewährtes Programm an Körperschallsensoren (auch mit berührungsloser Messwertübertragung). All diese Messprinzipien demonstrieren wir auf der Messe anhand von Exponaten, an denen Sie als Besucher „spielen“ können.

Sie finden uns in der Halle 6, Stand C12.

WLM-3S

Besuchen Sie uns auf der EMO




 

08.04.2019

Unsere Vertretung in Russland

Mit der IPK GmbH mit Sitz in Kaluga haben wir eine Vertretung für Russland gefunden. Die IPK GmbH ist ursprünglich ein Consultingunternehmen, das schwerpunktmäßig die Autobranche in der Region berät, speziell aber VW und Skoda und deren russischen Zulieferer. IPK hat zudem hervorragende Kontakte zur metallverarbeitenden Industrie in Russland. Mit IPK sind wir zuversichtlich “Nordmann-Produkte” großflächig auf dem russischen Markt und ehemaligen GUS-Staaten erfolgreich anzubieten.




 

10.01.2019

Neue Simulationssoftware "SEM-Win-e" und "SEM-Win-e-Demo"

Zum Erlernen der Bedienung des Tool Monitors SEM-Modul-e sowie zur Bearbeitung von Überwachungsparametern im Büro statt an der Werkzeugmaschine wurde nun die Software SEM-Win-e fertiggestellt, die den Tool Monitor SEM-MODUL-e auf einem Windows-PC abbildet. Hierzu können zuvor mit einem Tool Monitor SEM-Modul-e gespeicherte Überwachungsprogramme, Logdateien und Messkurven in die Software SEM-Win-e oder auch in die Demoversion SEM-Win-e-Demo geladen werden, wo sie dann betrachtet und ggfs. bzgl. der Grenzwerte, Benutzergruppen, den dazu gehörenden Berechtigungen (Benutzernamen und Passwörter) sowie sonstigen überwachungsrelevanten Einstellwerten verändert werden können.

Der Unterschied zwischen der kostenlosen Demoversion SEM-Win-e-Demo und der käuflich zu erwerbenden Vollversion SEM-Win-e ist die Möglichkeit, veränderte Überwachungsprogramme, Benutzergruppen und dazu gehörende Berechtigungen extern sichern zu können, so dass sie in einen realen Tool Monitor SEM-Modul-e geladen werden können. Die Demoversion ist Bestandteil der Lieferung eines Tool Monitors, während die Vollversion für 890 € unter der Bestellnummer 3.2 angeboten wird.

Simulationssoftware SEM-WIN-e-Demo

Simulationssoftware SEM-Win-e-Demo



03.12.2018

Neue Repräsentanz in Indien

Heute unterschrieben Herr Dr. Klaus Nordmann und Herr Vinayak Murgodkar einen Vertrag über die exklusive Vertretung von Nordmann in Indien durch die Firma D&M Techologies. D&M Technologies ist bereits tätig im Bereich Sensortechnik und ist vertreten in Pune im mittleren Westen und Bangalore im Süden Indiens, beides industrielle Zentren (siehe Kapitel kontakt.php). Wir sind sicher, dass der Einfluss von Nordmann in Indien dadurch erheblich verstärkt wird!

Neue Repräsentanz in Indien

Vinayak Murgodkar und Dr. Klaus Nordmann nach der Vertragsunterschrift



 

24.09.2018

Unsere Messbeteiligung auf der AMB 2018

Im Rahmen unserer Messebeteiligung auf der AMB in Stuttgart konnten wir unseren Besuchern aktuelle Neuerungen rund um unsere Produktpallette präsentieren:

- Neue Softwarefunktionen unseres Verkaufsschlagers Tool Monitor SEM-MODUL-e

- Neue Sensoren zur Kraftmessung, sowohl für Messungen an der Oberfläche, als auch direkt im Kraftfluss .

- Eine neue Laserlichtschranke

An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei allen Besuchern für die interessanten Gespräche und das positive Feedback bedanken. Ebenfalls möchten wir uns bei allen Mitwirkenden bedanken, ohne deren tatkräftige Unterstützung, eine so positive Messe nicht denkbar gewesen wäre.

Insgesamt können wir auf einen sehr erfolgreichen Messeauftritt zurückblicken und freuen uns auf zukünftige Projekte mit unseren Kunden!

Messestand auf der AMB 2018

Der neu aufgebaute Messstand



22.02.2018

Verbesserte DMS-Kralle

Der Dehnungsaufnehmer „DMS-Kralle“ misst die Kräfte von Zerspanungswerkzeugen über die Dehnung der im Kraftfluss liegenden Maschinenteile der Werkzeugmaschine. Sein häufigster Montageort sind Kulissenhebel in Mehrspindel-Drehautomaten, aber ebenso auch Vorschubstangen oder Revolverkästen in CNC-Drehmaschinen.

Die DMS-Kralle konzentriert die werkzeugkraftbedingte Dehnung zwischen zwei um 50 mm auseinander liegenden Stellen auf eine nur wenige Millimeter lange Messstrecke, wodurch der Messeffekt mechanisch verstärkt wird. Das elastische Verformungsverhalten des gesamten Aufnehmergehäuses und der Messstrecke wurden nun optimiert, wodurch sich ein doppelt so hoher Messwert und ein halbierter Temperaturdrift ergibt. Im Endeffekt ist der Sensor dadurch um den Faktor 3 - 4 empfindlicher geworden gegenüber der bisher produzierten Ausführung.

Die bisherige DMS-Kralle wird ohne Änderung der Bestell-Nummer durch die neue Ausführung ersetzt. Eventuelle Skalierungen sind bei Austausch des Sensors entsprechend anzupassen bzw. die Messkurven neu einzulernen.

Verbesserte DMS-Kralle

Verbesserte DMS-Kralle



 

31.01.2018

Neue Tool-Monitor SemWin-e Demonversion erhältlich

Seit heute gibt es eine Demoversion der Simulationssoftware SemWin-e, die den Tool-Monitor SEM-MODUL-e auf jedem beliebigen PC darstellen kann. Um sich einen ersten Eindruck verschaffen zu können, braucht die Software nicht installiert zu werden, sondern kann direkt vom Speichermedium gestartet werden. Einen entsprechenden USB-Stick können Sie bei uns über das Kontaktformular erhalten.

SemWin-e Demo

SemWin-e mit Beispielkurve



28.09.2017

Unsere Messebeteiligung auf der EMO vom 18. bis 23. September 2017

Im September 2017 fand in Hannover die Messe EMO statt. Mehr als 2200 internationale Hersteller von Produktionstechnik waren als Aussteller vertreten. Mit insgesamt knapp 130.000 Besuchern aus mehr als 100 Ländern gilt die EMO als eine der weltweit größten und einflussreichsten Messen der Werkzeugmaschinen-Industrie.

Positives Feedback unserer Kunden, die unseren Stand besuchten, sowie gute Gespräche auch auf den Ständen unserer Kunden lassen uns ein gutes Messefazit ziehen und zuversichtlich auf die langfristige Bedarfsentwicklung für hochempfindliche Messsysteme und Sensoren zur Werkzeugüberwachung blicken.

EMO 2017 Messestand 1 EMO 2017 Messestand 2

Eindrücke von unserem Messestand



 

10.04.2017

Nordmann ist „Siemens Product Partner“

Nordmann liefert seit Jahren Werkzeugüberwachungssysteme an Werkzeugmaschinenhersteller mit Sinumerik-Steuerungen. Um ein reibungsloses Funktionieren der Systeme mit der Sinumerik-Steuerung zu gewährleisten, werden die Nordmann-Systeme von Siemens im Rahmen einer Produktpartnerschaft geprüft und zertifiziert. Dies betrifft den Tool Monitor SEM-MODUL und die profibusfähige Variante SEM-PROFIBUS und das neue System SEM-MODUL-e (grundsätzlich profibusfähig).

Siemens Product Partner

Zertifikat

Siemens schreibt dazu auf der hauseigenen Webseite: „Unter dem Namen "Siemens Product Partner" präsentieren sich Ihnen führende Unternehmen mit anerkanntem Know-how in spezifischen Feldern. Mit ihren Produkten und Systemen, die sie selbständig entwickeln, produzieren und vertreiben, ergänzen sie unser umfassendes Portfolio sinnvoll. Das Netzwerk unserer Produktpartner wird zudem entscheidend dazu beitragen, dass Sie von möglichst kompletten, qualitativ hochwertigen und effizienten Lösungen profitieren und damit Ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig verbessern."



12.08.2016

Aktueller Fachartikel ">Big Brother< für die Wirkstelle"

Werkzeuge zuverlässig überwacht

Mit "Big Brother für die Wirkstelle" aus der Fachzeitschrift "Werkstatt + Betrieb" vom August 2016 gibt es nun einen weiteren lesenswerten Artikel zu den Lösungsmöglichkeiten unserer Werkzeugbrucherkennung. In diesem Fall beschreibt Herr Dr. Nordmann die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem italienischen Maschinenhersteller SALA, bei dem wir uns auch an dieser Stelle recht herzlich bedanken.

Wir halten neben diesem Beitrag noch viele weitere interessante Fachartikel rund um unsere Werkzeugbruch- überwachung unter dem Kapitel Veröffentlichungen in PDF für Sie bereit.





 

20.01.2016

Neuer Schallemissionsprozessor SEP

Mit Beginn des Jahres 2016 wird ein neuer und verbesserter Schallemissionsprozessor ausgeliefert. Er hat ein um 6 dB geringeres Eigenrauschen und kann damit um 6 dB schwächere Schallemissions- bzw. Körperschallsignale auswerten. Das kommt insbesondere der Aufgabe „Anschnitterkennung“ zugute. Die Dynamik der Schallpegelanzeige reicht nun von 7 dB bis 100 dB statt zuvor von 13 dB bis 100 dB.

Der neue Prozessor erlaubt zudem die parallele Messung in verschiedenen Frequenzbereichen, um das optimale Frequenzband zur Werkzeugbrucherkennung, Verschleißüberwachung oder Anschnitterkennung mittels Schallemissionsmessung zu finden. Zur Ermittlung des besten Frequenzbandes können mehrere Schallemissionsprozessoren mit jeweils eigenen Frequenzbereichen die gemessenen Rohsignale filtern. Die verschiedenen Frequenzbänder werden über steckbare Hoch- und Tiefpassfilter eingestellt. Sie sind wählbar mit Grenzfrequenzen zwischen 5 kHz bis 1 MHz.

Schallemissionsprozessor

Neuer Schallemissionsprozessor SEP



01.10.2015

Besuchen Sie uns auf der EMO 2015 in Mailand

Herzlich laden wir unsere langjährigen Geschäftspartner und alle die es werden wollen ein, uns auf der EMO 2015 in Mailand zu besuchen. Es freut uns wieder den direkten Kontakt mit unseren nationalen und internationalen Kunden zu vertiefen und Ihnen unsere Produkte und Neuheiten vorzustellen.
Z.B. unseren aktuellen Bestseller Tool Monitor SEM-MODUL-e


Sie finden uns in der Halle 3, Stand 10.
EMO 2015



 

22.04.2015

Seminar

Am 02. Juli 2015 hält Herr Dr.-Ing. Klaus Nordmann den Vortrag „Prozessabsicherung durch Werkzeugüberwachungssysteme” im Rahmen des Seminars „Prozesssicherheit“ der Komet Group GmbH in 74354 Besigheim. Herr Dr.-Ing. Jan Brinkhaus (Komet) referiert über Prozessüberwachung innerhalb “Industrie 4.0”, während Dominik Dahlmann (Uni Hannover) Möglichkeiten und Grenzen selbstlernender Überwachungssysteme aufzeigt.
Weitere Vorträge über Oberflächen-Festwalzen und Produkthaftung sehen Sie im hier downloadbaren Flyer:

Einladung "Prozesssicherheit" der Komet Group GmbH



01.12.2014

Messplatte zur Vorschubkraft- oder Passivkraftmessung

Zur Messung von Vorschubkräften oder Passivkräften von Zerspanungswerkzeugen wurde eine Kraftmessplatte entwickelt, die unter dem Spindelkasten oder Werkzeugträger montiert wird. Sie liegt dadurch direkt im Kraftfluss und misst über Dehnungsmesstreifen die auf das Werkzeug wirkende, parallel zur Platte gerichtete Kraft. Die Platte „reagiert“ nur auf eine Kraftrichtung, damit die Messung unbeeinflusst von anderen Kraftkomponenten bleibt. Sie zeichnet sich durch eine besonders hohe Messempfindlichkeit bei gleichzeitig hoher Steifigkeit aus.

Nordmann-Kraftmessplatte KMP zwischen Spindelgehäuse und Schlitten

Nordmann-Kraftmessplatte KMP zwischen Spindelgehäuse und Schlitten

Messkurve der Vorschubkraft beim Bohren

Messkurve der Vorschubkraft beim Bohren



11.07.2014

Fachkolloquium "Innovation Drehbearbeitung"

Am 26.09.2014 veranstaltet das Institut für Fertigungstechnik der TU Dresden ein Fachkolloquium rund um die Drehbearbeitung. Neben Referenten aus der Industrie und der Hochschule hält Herr Dr.-Ing. Klaus Nordmann einen Vortrag mit dem Thema „Stand der Technik bei der Werkzeugüberwachung – Interne Antriebsdaten – Bedieneroberfläche“. Der Seminarinhalt ist hier als PDF downloadbar:

Inhalt und Anmeldung
zum Seminar
"Innovation Drehbearbeitung"



 

09.05.2014

Das Unternehmen wird 25!

Am 09.05.1989 erfolgte die Handelsregistereintragung der „Nordmann KG Prozessbegleitende Werkzeugüberwachung“. Das Unternehmen wurde von Dr.-Ing. Klaus Nordmann gegründet (siehe Kapitel „Das Unternehmen“).  Man kann nun auf eine 25-jährige erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückschauen. Die Entwicklung der Verkaufszahlen erfolgte stabil, größere Turbulenzen blieben aus. Seit 1989 wurden 30 verschiedene Sensoren entwickelt, sowie 3 Generationen von Tool Monitoren (SEM-68000, SEM-Modul, SEM-Modul-e). Mit dem ersten Tool Monitor SEM-68000, der 1991 vorgestellt wurde, war Nordmann Vorreiter in Sachen graphischer Verformung von Hüllkurven per Cursor, mit dem Nachfolger SEM-Modul im Jahr 2000 war Nordmann der Einzige bzgl. graphischer Grenzwertkorrektur per Touchpen am Touchscreen. Beim neuen Tool Monitor SEM-MODUL-e geht es ohne Touchpen, d. h. nur mit dem Finger am Touchscreen.

25-jähriges Jubiläum



 

10.04.2014

Neuer Tool Monitor SEM-MODUL-e

Der zur EMO im September 2013 vorgestellte neue Tool Monitor SEM-MODUL-e löst langsam das bewährte und noch aktuelle Vorgängermodell SEM-MODUL ab.

Das "-e" im Namen des Nachfolgers wurde nicht zufällig gewählt, es steht für:

  • einzigartig
  • evolutionär
  • einfache Bedienung bzw. ergonomisch
  • extrem leistungsfähig
  • effizientere Produktion der überwachten Maschine
  • Ethernetanschluss
  • erweiterte Messkurvendarstellung (mehrere Messkurven gleichzeitig)

Eine genauere Beschreibung des neuen Tool Monitors finden Sie im Kapitel "Veröffentlichungen“ ("Werkzegüberwachung mit System" DIMA 02/2014) oder im Kapitel Produkte unter "Überwachungsgeräte".

SEM-MODUL-e und SEM-MODUL-e visualisiert auf Siemens Sinumerik

SEM-MODUL-e und SEM-MODUL-e visualisiert auf Siemens Sinumerik



07.10.2013

Unsere Messebeteiligung auf der EMO vom 16. bis 21. September 2013

Im September 2013 fand in Hannover die Messe EMO statt. Mit insgesamt knapp 145.000 Besuchern aus mehr als 100 Ländern gilt die EMO als eine der weltweit größten und einflussreichsten Messen der Werkzeugmaschinen-Industrie
Positives Feedback und gute Abschlüsse lassen uns ein optimales Messefazit ziehen und zuversichtlich auf die langfristige Bedarfsentwicklung für hochempfindliche Messsysteme und Sensoren zur Werkzeugüberwachung blicken.
Falls Sie es nicht auf die EMO 2013 geschafft haben, können Sie sich die Highlights rund um unseren Messestand in einem kurzen Film anschauen.

Das Nordmann Messe-Team

Das Nordmann Messe-Team



22.07.2013

Seminar

Am 10. Oktober 2013 hält Herr Dr.-Ing. Klaus Nordmann den Vortrag „Möglichkeiten der Werkzeugüberwachung zur Unterstützung der Prozesssicherheit“ im Rahmen des Seminars „Prozesssicherheit“ der Komet Group GmbH in 74354 Besigheim. Herr Dr.-Ing. Jan Brinkhaus (Komet) und Herr Drazen Veselovac (WZL der RWTH Aachen) werden ebenfalls über Prozessüberwachung vortragen. Weitere Vorträge über die Vermeidung von Rattern und Komet-Aussteuerwerkzeuge siehe im hier downloadbaren Flyer:

Flyer: "Prozesssicherheit" der Komet Group GmbH



 

 

29.04.2013

Seminar „Praxis der Mikrofertigung“

Am 25./26.04.2013 veranstaltete das Fraunhofer IPK einen Workshop „Praxis der Mikrofertigung“. Neben Referenten aus der Industrie und des Fraunhofer Instituts hielt Herr Dr.-Ing. Klaus Nordmann einen Vortrag mit dem Thema „Zustandsüberwachung kleinster Werkzeuge, Werkstückmaßkontrolle und Erhöhung der Präzision des Werkzeugschleifens“. Der Seminarinhalt und sein Vortrag sind hier als PDF downloadbar:

Flyer: "Praxis der Mikrofertigung"

Vortrag: "Zustandsüberwachung kleinster Werkzeuge, ..."



 

04.02.2013

Alle Hallsensoren jetzt mit zwei Messbereichen

Die meisten Werkzeuge werden mittels Wirkleistungsmessung überwacht. Nun haben wir unsere gesamte Hallsensorpalette weiter entwickelt für Motoren mit Leistung zwischen 1,5 und 110 kW, indem wir sie auf 2 Messbereiche erweitert haben. So hat beispielsweise der bisherige Hallsensor für 15 kW-Antriebe jetzt einen zweiten, fünfmal so empfindlichen Messwertausgang für eine zu messende Leistung von max. 3 kW. Dieser zweite Ausgang kann an ein zweites Wirkleistungsmodul angeschlossen werden, das entsprechend höhere Messwerte liefert in Fällen, wo von großen Spindelmotoren angetriebene kleine Werkzeuge überwacht werden sollen. Damit ist sichergestellt, dass in Bearbeitungszentren und CNC-Drehmaschinen sowohl die großen, als auch die kleinen Werkzeuge mit nur einem Dreier-Satz Hallsensoren überwacht werden können.


Die neue Sensorpalette ist nun wie folgt:

Bisheriger 7,5 kW-Hallsensor ersetzt durch den Dual-Hallsensor 7,5/1,5 kW
Bisheriger 15 kW-Hallsensor ersetzt durch den Dual-Hallsensor 15/3 kW
Bisheriger 30 kW-Hallsensor ersetzt durch den Dual-Halllsenosr 30/6 kW
Bisheriger 60 kW-Hallsensor ersetzt durch den Dual-Hallsensor 55/11 kW
Bisheriger 120 kW-Hallsensor ersetzt durch den Dual-Hallsensor 100/20 kW

Neuer Dual-Hallsensor

Neuer Dual-Hallsensor



06.07.2012

Neuer Dehnungsaufnehmer

Zur Messung unter beengten Platzverhältnissen wurde der Dehnungsaufnehmer PDA konstruiert. Verglichen mit den bisherigen Dehnungsaufnehmern BDA-Kralle und DMS-Kralle verfügt er über folgende Eigenschaften:

  • Befestigung durch Kleben statt Schrauben
  • In alle Richtungen gleiche Empfindlichkeit, d. h. die Kenntnis der genauen Richtung der zu messenden Dehnung ist nicht erforderlich
  • Wesentlich kleiner (Durchmesser 16 mm statt Länge 50 mm)
  • Ebene Montagefläche erforderlich
  • Eine höhere Drift bei Temperaturschwankungen. Allerdings wird vor jeder Messung neu genullt, so dass die Drift normalerweise nicht stört.

Insbesondere seine geringe Baugröße prädestiniert diesen Sensor zur Messung nahe am Bearbeitungsprozess,
d. h. beispielsweise am Werkzeughalter im Mehrspindeldrehautomaten.

Neuer Dehnungsaufnehmer PDA

Neuer Dehnungsaufnehmer PDA

Neuer Dehnungsaufnehmer PDA installiert

Neuer Dehnungsaufnehmer PDA installiert



11.05.2012

Seminar „Prozesssichere und zuverlässige Produktion“

Am 21.06.2012 findet am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover das Seminar „Prozesssichere und zuverlässige Produktion“ statt. Herr Dr. Nordmann hält den Vortrag „Möglichkeiten der Überwachung von Zerspanungsprozessen mit Erfahrungsbericht des Presswerks Krefeld“, wobei den Erfahrungsbericht Herr Dr. Stefan Hoppe vom Presswerk Krefeld vorträgt. Zur Information über weitere Vorträge auf diesem Seminar und zum Ausdrucken des Anmeldeformulars siehe folgende PDF-Datei:

Prozesssichere und zuverlässige Produktion




 

23.03.2012

Akustisches xy(+z)-Antastelement mit loser, aber definiert gelagerter Diamantscheibe

Zur mikrometergenauen Positionskontrolle beliebiger rotierender Zerspanungswerkzeuge und zur Eckenradiuskontrolle von Werkzeugschleifscheiben wurde das xy(+z)-Antastelement entwickelt. Es basiert auf einer Erkennung des Reibungsgeräusches, das ein mit Arbeitsdrehzahl rotierendes Werkzeug bei der Berührung der kreisrunden Diamant-Antastscheibe erzeugt. Falls nun das abzutastende rotierende Werkzeug die Diamantscheibe zu hart berührt, weicht die Diamantscheibe nach hinten aus, so dass sie nicht beschädigt wird. Anschließend rutscht sie wieder zurück in ihre ursprüngliche Position

Akustisches xy(+z)-Antastelement - Bild 1
Akustisches xy(+z)-Antastelement - Bild 2

Akustisches xy(+z)-Antastelement



29.12.2011

Überarbeitete SinTerm Software

Die Bedienerverwaltung des Tool Monitors SEM-Modul ermöglicht die Freischaltung spezieller Schnellzugriffstasten für berechtigte Bediener. Bisher wurde dies nur für den Tool Monitor SEM-Modul mit eigenem Display durch Softkeys am unteren Bildschirmrand geregelt (siehe Neuigkeit vom 15.08.2010) . Im Zuge der Weiterentwicklung wurde nun auch die Nordmann Software SinTerm mit der gleichen funktionellen Softkey-Unterstützung ausgestattet. Der Effekt für die Bediener ist erstens eine einfachere Bedienung am CNC-Bedienfeld und zweitens eine einheitliche Bedienung für alle Bauarten des Tool Monitors SEM-Modul bzw. SEM-Profibus. Außerdem hat sich dadurch die Inbetriebnahme der Software SinTerm, die zur Visualisierung des Tool Monitors am CNC-Bedienfeld dient, vereinfacht, denn es müssen nun in SinTerm keine kundenbezogenen Softkeys mehr definiert werden.

Schnellzugriffstasten auch bei SinTerm

Neue Sinterm



28.09.2011

Wirkleistungsmessgerät WLM-3 verbessert

Das bewährte Wirkleistungsmessgerät WLM-3 wurde verbessert hinsichtlich der Messung an Antrieben, die mit geringen Drehzahlen betrieben werden. Es kann nun schon an Motoren verwendet werden, die sich mit einer Drehzahl von nur 1 U/min drehen (für den Fall eines Motors mit 2 Polpaaren). Bei noch geringerer Motordrehzahl, wie sie etwa bei Vorschubantrieben oder lagegeregelten Spindelantrieben in Werkzeugmaschinen vorkommen, ist das neue WLM-3V einzusetzen (V steht für "Vorschubantrieb").

WLM-3

WLM-3

WLM-3V

WLM-3V



22.06.2011

Neuer Hallsensor mit größerem Messbereich

Der Hallsensor für Leistungsmessungen an Motoren mit Nennleistungen bis 7,5 kW ist der meistbenötigte Stromsensor. Antriebe mit deutlich geringerer Leistung - oder besonders kleine Werkzeuge - werden bisher mit einem 1,5 kW-Hallsensor überwacht.

Nun wurden beide Messbereiche in einem Stromsensor mit ZWEI Messbereichen (1,5 und 7,5 kW) vereinigt. Relativ zum bisherigen 1,5 kW-Hallsensor wurde der 1,5 kW-Amplitudenmessbereich des neuen Hallsensors um 29% erweitert, so dass eine um 29% höhere Übersteuerungsfestigkeit gewährleistet ist. D. h. die Spanne überwachbarer Werkzeugdurchmesser hat sich dadurch erheblich vergrößert.

Der neue Hallsensor mit ZWEI Messbereichen

Der neue Hallsensor mit ZWEI Messbereichen



09.06.2011

Erweiterte Inbetriebnahmemannschaft

Angesichts der steigenden Nachfrage von Werkzeugüberwachungsgeräten aus unserem Hause haben wir unsere Inbetriebnahmemannschaft um weitere Mitarbeiter verstärkt, damit wir auch bei unseren neu hinzugewonnen Kunden weiterhin den gewohnten Nordmann-Service bieten können. Die Aufstockung geschieht, obwohl die Belegschaft während der Wirtschaftskrise 2009, trotz enormen Auftragseinbruches, gehalten wurde.

Wir freuen uns wieder über die ansteigende Nachfrage nach Nordmann-Produkten und den daraus resultierenden Montageeinsätzen, sowie den in der Regel kostenfreien Demomessungen.




29.03.2011

Neues Luftschallmikrofon LSM-Ring

Luftschallmikrofon LSM-Ring

Das neue ringförmige Luftschallmikrofon LSM-Ring ist für den Einsatz zur Bohrerbrucherkennung bei der Trockenzerspanung entwickelt worden. Durch die Ringform erfasst der Sensor konzentriert die Schallwellen des zu überwachenden Werkzeugs, das sich im Zentrum des Rings befindet. Umgebungsgeräusche stören diesen Sensor weniger als das bisher für diese Aufgabe verwendete, seitlich vom Bohrer platzierte Luftschallmikro LSM. Zudem ist die Messempfindlichkeit höher als beim LSM.




15.08.2010

Einführung von Schnellzugriffstasten

Häufig benötigte Funkionen des Tool Monitors SEM-Modul sind nun bedienerbezogen als Buttons in der Fußzeile des Touchscreens platzierbar. So können beispielsweise nun besonders einfach die Grenzen neu an die letzte Messkurve angepasst, anhand der nächsten Messkurve neu gelernt oder die Überwachung kurz ausgeschaltet werden. Gegen das Vergessen des Wiedereinschaltens der Überwachung kann man eine automatische Zeit vorwählen, nach der sie sich selbsttätig wieder einschaltet. So bleibt die Maschine nicht versehentlich unüberwacht.

Einführung von Schnellzugriffstasten

Einführung von Schnellzugriffstasten



 

10.04.2010

Strommessmodul CM-3 und Wirkleistungsmodul WLM-3 V

Zur Kontrolle von Vorschubkräften anhand der Wirkleistung der Vorschubantriebe wurde das Wirkleistungsmodul WLM-3V entwickelt. Es kann die Wirkleistung sehr langsam bewegter oder auch stehend gehaltener Vorschubachsen oder Werkzeugspindeln messen, d. h. bei sehr geringen Drehzahlen und Strömen der Antriebsmotoren. Parallel dazu wurde das Strommessmodul CM-3 entwickelt, dass die Ströme aller 3 Phasen der Vorschubantriebe misst und diese jeweils quadratisch bewertet. Damit werden Schwingungen im Zerspanungsprozess (z. B. Rattern) deutlicher sichtbar als mit der Messung der Wirkleistung des Vorschubantriebs. Insbesondere relativ zur Auswertung interner Antriebsdaten (per Profibus) zeigen diese direkten Messungen des Stromquadrats und auch der Wirkleistung eine deutlcih höhere Dynamik, um Prozessstörungen durch Rattern, Werkzeugbruch oder fehlende Schneiden (Fräser) anzuzeigen.

Wirkleistungsmodul WLM-3V



 

22.01.2010

Wegaufnehmer BDA-L-Maxi

Zur Kontrolle des Verschleißzustandes der Hartmetallzähne von Schacht- und Tunnelbohrmaschinen wurde ein besonders großer Wegaufnehmer BDA-L-Maxi entwickelt. Die induktive Erfassung des Hartmetallvolumens der am Sensor vorbeiziehenden Zähne des Tunnelbohrers funktioniert bis zu einer Distanz von 30 mm. Der Sensor ist rundherum metallisch gekapselt, da er bei Arbeiten unter Wasser dem Wasserdruck standhalten muss. Eine Schwierigkeit bei der Entwicklung war die induktive Messung des Hartmetalls durch das Metallgehäuse des Sensors hindurch.

Maße: Durchmesser 80 mm, Flanschdurchmesser 125 mm, Gesamthöhe 50 mm

Wegaufnehmer BDA-L-Maxi

Wegaufnehmer BDA-L-Maxi



 

14.01.2010

Laserlichtschranke LS-2

Die neue Lichtschranke dient der Werkzeuglängenkontrolle im Arbeitsraum einer Werkzeugmaschine, ohne das Erfordernis eines Sperrluftanschlusses. Die Enden der Lichtleitfasern emittieren das Licht unfokussiert, so dass eine Verschmutzung keine wesentliche zusätzliche Aufweitung des Lichtstrahls bewirkt. Die Schaltschwelle wird automatisch der Verschmutzung angepasst.

Laserlichtschranke LS-2

Laserlichtschranke LS-2



 

10.01.2010

Akustisches xy(+z)-Antastelement

Zur Positionskontrolle beliebiger rotierender Zerspanungswerkzeuge und zur Eckenradiuskontrolle von Werkzeugschleifscheiben wurde das xy(+z)-Antastelement entwickelt. Es basiert auf einer Erkennung des Reibungsgeräusches, das ein mit Arbeitsdrehzahl rotierendes Werkzeug bei der Berührung der kreisrunden Diamant-Antastscheibe erzeugt. Da die Werkzeuge mit voller Arbeistdrehzahl kontrolliert werden, wird die Vergrößerung des Flugkreises der äußersten Werkzeugschneiden infolge fliehkraftbedingter Aufweitung oder Unwucht bzw. Taumelfehler berücksichtigt. Alternative taktile oder optische Verfahren können diese dynamischen Einflüsse nicht mit dieser Präzision (+- 1 Mikrometer) berücksichtigen.

xy(+z)-Antastelement



17.11.2009

WLT-Mini: Neuer Werkstücklängentaster

Für die Längenkontrolle von Werkstücken unter besonders beengten Platzverhältnissen in Mehrspindeldrehautomaten entwickelte Nordmann den WLT-Mini. Er lässt sich auf einer Führungsschiene entsprechend der Werkstücklänge verschieben. Die Werkstücke berühren die Messkalotte beim Weitertakten von einer Lage zur nächsten Lage. Gegenüber dem größeren und robusteren Werkstücklängentaster WLT hat er eine doppelt so hohe Auflösung und unterliegt keiner Reibung, da der Messkolben zwischen zwei Federstahlmembranen gelagert ist statt in einer Führungsbuchse. Dadurch ist immer eine Rückstellung garantiert und die Auslenkung entspricht exakt der Werkstücklänge.

WLT-Mini

WLT-Mini



 

01.10.2009

Neue Nordmann-Vertretung in Brasilien

Zum 01.10.2009 begann in Sao Paulo die neue Nordmann-Vertretung BERMAT ihre Arbeit. Seit mehreren Jahren bereits hat BERMAT Erfahrung im Verkauf und Service von Werkzeugüberwachungssystemen im südamerikanischen Raum.

ANTONIO H BARBARIC
BERMAT EQUIP. E PROD. P/ MANUT. LTDA
RUA JORGE AUGUSTO, 239
VILA CENTENÁRIO - SÃO PAULO - SP
CEP 03645-000 - BRASIL

Tel.: +55 / 11 2798-4244
Fax: +55 / 11 2798 0547
E-Mail: s.america@nordmann.eu





 

17.05.2009

APS-BDA: Neuer Aufprallsensor für Strahlschranken

Aufprallsensor mit Anwendungsbereich wie APS-Q und APS-L (s. Neuigkeit vom 30.05.2008), allerdings auf Basis Messung des Staudrucks infolge Auftreffen des Prüfstrahls auf eine runde Prallplatte. Vorteil gegenüber APS-Q und APS-L: Funktioniert schon bei geringeren Auftreffgeschindigkeiten bzw. Kühlschmierstoffdrücken insbesondere bei der Verwendung von Schneidöl statt Emulsion.

APS-BDA

APS-BDA



 

15.05.2009

DMS-Kralle: Neuer Dehnungssensor

Zur Kontrolle von Werkzeugkräften wurde ein neuer Dehnungsaufnehmer auf DMS-Basis entwickelt. Zu seiner Montage muss nur ein einziges M5-Gewinde in die Montagestelle geschnitten werden, besondere Anforderungen an die Oberflächenrauigkeit der Montagestelle bestehen nicht. Er ist genauso leicht montierbar wie der aktuelle Dehnungsaufnehmer BDA-Kralle, zeichnet sich aber durch eine höhere Messempfindlichkeit aus sowie durch Unempfindlichkeit gegenüber Magentfeldern.

DMS-Kralle

DMS-Kralle



 

13.03.2009

Adaptive Grenzen mittels gleitender Hüllkurvenanpassung

Zur Erkennung kleinster Werkzeugdefekte infolge Schneidenausbruch an Dreh-, Bohr-, oder Fräswerkzeugen können nun die Messkurven jeweils mit der gemittelten Messkurvenform der letzten Bearbeitungen des zu überwachenden Werkzeuges verglichen werden. Der Vergleich erfolgt über eine Hüllkurve, die sich "gleitend" an die vor jeder Bearbeitung neu berechnete "Gemittelte Messkurve" anpasst.

Dies verbessert auch wesentlich die Überwachung von Mehrspindelbohrköpfen anhand einer Messung der Wirkleistung des Motors, der mehrere Bohrer gemeinsam antreibt. Bis zu 10 von einem einzigen Motor angetriebene Bohrer können damit auf Bruch überwacht werden. Ohne diese Strategie konnten bisher nur 2 von einem gemeinsam angetriebenen Bohrer auf Bruch überwacht werden.

Den sog. Lernabstand der "Gleitenden Hüllkurve" zur gemittelten Messkurve kann man korrigieren, falls ein falscher Alarm auftreten sollte. Über eine Bedienerverwaltung können Befugnisse an verschiedene Bedienergruppen oder Einrichter vergeben werden, diesen Lernabstand verändern zu dürfen.

Gleitende Hüllkurvenanpassung

Gleitende Hüllkurvenanpassung



 

05.01.2009

Neue Nordmann-Niederlassung in den USA

Zum 02.01.2009 begann in Jersey City die US-Niederlassung "Nordmann Tool Monitoring" der Nordmann GmbH & Co. KG ihre Arbeit. Neben dem Verkauf nimmt sie auch Serviceaufgaben wahr. Herr Norbert Schmitz ist langjähriger Service-Techniker und erfahrener Mitarbeiter der Firma Nordmann in Amerika.

Nordmann Tool Monitoring USA
Office & Service
Norbert Schmitz
42268 Shoover Sq.,
Chantilly, VA 20152, USA

Tel.: +1 / 847 558-9271
Tel.: +1 / 847 5589 271 (cell)
E-Mail: schmitz@toolmonitoring.com



17.10.2008

Vortrag an der TU Chemnitz

Während des 5. Chemnitzer Produktionstechnischen Kolloquiums CPK 2008 hielt Herr Dr. Nordmann am 22.10.2008 einen Vortrag mit dem Titel: "Neue und bewährte Methoden zur Werkzeugüberwachung, prozessbegleitend und postprozess" (Download des Vortrages als Powerpoint-Datei).

Die von Prof. Neugebauer organisierte Veranstaltung stand dieses Mal unter dem Thema „Zerspanung im Grenzbereich“. Das ist genau der Prozesszustand, den man mit einer prozessbegleitenden Werkzeugüberwachung risikoarm fahren kann. Auch im Motorsport versucht sich Herr Dr. Nordmann im Grenzbereich, allerdings nicht ganz ohne Risiko. Insofern war uns das Thema „Grenzbereich“ des 5. CPK wie auf den Leib geschnitten.



 

17.10.2008

Werkzeuglängentaster PCS-100

Nordmann bietet einen mechanisch einschwenkenden Taster namens PCS-100 zur Werkzeugkontrolle an. Dieser postprozess kontrollierende Werkzeuglängentaster ergänzt das Programm der prozessbegleitenden Überwachung und kann parallel zum Tool Monitor SEM-Modul betrieben werden.

Werkzeuglängentaster PCS-100

Werkzeuglängentaster PCS-100



 

30.05.2008

APS-Q und APS-L: Akustische Aufprallsensoren für Strahlschranken

Diese neuen Sensoren dienen als Aufprallsensor zum Aufbau einer Strahlschranke mittels Kühlschmierstoffstrahl. Hierbei wird das Auftreffgeräusch des dünnen Kühlschmierstoffstrahls ausgewertet, um bruchbedingte Werkzeugverkürzungen oder die korrekte Spannposition von Werkstücken überwachen zu können.

Erläuterung bzgl. Werkzeugbrucherkennung: Wenn ein Werkzeug gebrochen ist, prallt der Prüfstrahl nicht mehr an der Werkzeugspitze ab, sondern fliegt ungehindert bis zum Aufprallsensor.

APS-Q: Kabelabgang quer zum Sensor, APS-L: Kabelabgang längs zum Sensor

APS-Q und APS-L: Akustische Aufprallsensoren für Strahlschranken

APS-Q und APS-L: Akustische Aufprallsensoren für Strahlschranken



 

01.01. 2008

Neuer Vertriebspartner in den USA

Nordmann schloss im Dezember 2007 für die USA eine Vertriebs- und Servicepartnerschaft mit TPS International ab. TPS ist Hersteller einer mechanischen Werkzeugbruchüberwachung und ergänzt sein Angebot durch das Nordmann-Programm. TPS ist auch Anbieter von Werkzeugmaschinen, so dass Know How bzgl. der Schnittstelle zur Maschinensteuerung vorhanden ist.

TPS International Adresse: PO BOX 143
                 N61 W23043 Silver
                 Spring Dr. Sussex
                 Wisconsin 53089
Telefon:  001/262/ 246 6110
FAX:         001/262/ 246 1941
E-Mail:     info@tpsintl.com
Web:       www.tpsintl.com



29.10.2007

Patent bestätigt

Das Bundespatentgericht in München hat am 15.10.2007 in zweiter Instanz den weiteren Bestand eines Patentes von Dr.-Ing. Klaus Nordmann bestätigt, nachdem ein Einspruch eines Mitbewerbers als unzulässig abgewiesen worden war. Es handelt sich um das „Verfahren zur Werkstückmaßkontrolle und Erhöhung der Bearbeitungsgenauigkeit spanender Werkzeugmaschinen“ (Patentschrift als PDF-Datei).

Das Patent beschreibt eine Methode zur mikrometergenauen Herstellung von Werkstücken in spanenden Werkzeugmaschinen mit Hilfe einer akustischen Berührungserkennung zwischen Werkzeug und Werkstück bzw. Werkstückspannstelle. Temperaturdehnungen und Auffederungen zwischen Werkzeug und Werkstück werden mit diesem Verfahren registriert und kompensiert, so dass ohne zusätzliche Messeinrichtungen Werkstücke mit bisher unerreichbarer Genauigkeit hergestellt werden können.





 

05.10.2007

Neuer Werkstücklängentaster "WLT"

Für die Längenkontrolle von Werkstücken vorwiegend in Mehrspindeldrehautomaten entwickelte Nordmann in Zusammenarbeit mit einem großen Automobilzulieferer einen äußerst robusten Taster namens WLT. In Relation zum Vorgänger BDA-Pilz verfügt der neue Werkstücklängentaster nicht über Ritzen, in denen Späne hängen bleiben können. Außerdem kann man beim Entfernen von Spänen aus dem Arbeitsraum den neuen Taster nicht mehr mit dem Spänehaken verbiegen oder abbrechen. Falls höhere Kräfte auf ihn einwirken, wie etwa bei einer Kollision mit einem zu langen Werkstück, wird nicht der Taster selbst beschädigt, sondern die Befestigungsschrauben seiner Führungsschiene reißen unter dem Kopf an einer Sollbruchstelle. Diese Führungsschiene erlaubt zudem ein feinfühliges Einstellen der genauen Position des WLT relativ zum Messobjekt.

Werkstücklängentaster WLT

Werkstücklängentaster WLT



 

01.10. 2007

Vortrag an der TU Dresden

Im Rahmen des Fachkolloquiums "Innovative Zerspanwerkzeuge" hielten Dr. Klaus Nordmann und Ralph Goebel einen Vortrag mit folgendem Thema: "Werkzeugüberwachung - prozessbegleitend und postprozess sich sinnvoll ergänzend"

Der Vortrag fand statt am 28.09.2007 an der TU Dresden. Er hatte zum Thema, dass nicht allein die parallel zum Zerspanungsprozess stattfindende (prozessbegleitende) Werkzeugzustandskontrolle sinnvoll ist, sondern dass es durchaus Situationen gibt, bei denen eine Kontrolle vor oder nach der Zerspanung vorteilhafter ist. In den Nordmann Tool Monitoren lassen sich beide Verfahren sinnvoll kombinieren, Nordmann bietet hierfür auch die notwendigen Taster bzw. Sensoren an (Download des Vortrages als Powerpoint-Datei).

Weitere Vortragende der Firmen Kennametal, Mapal, CeramTec, Emuge, Karl Klink, Platit, Komet, TDM-Systems und der TU Dresden sowie Chemnitz bezogen sich auf werkzeugtechnische Fragen.

 

 

 

 

02.02. 2007

Neuer Sensor "LSM" für die Prozessüberwachung per Luftschall

Es gibt Situationen, in denen trotz des schon umfangreichen Programms an Körperschallsensoren eine Messwertaufnahme in Werkzeugnähe (SEH, SEA-Mini, SEA-Feder, SEA-Wireless, BSA) erschwert ist, oder beispielsweise die Montage mit dem Werkzeug oder Werkstück rotierender Körperschallsensoren (RSA, RSA-2 oder RSA-Ring) zu aufwendig ist.

Für diese Fälle kann eine Luftschallmessung erfolgreich sein. Dazu wurde ein neues, im Ultraschallbereich messendes Luftschallmikrofon für den rauen Einsatz in der unmittelbaren Nähe von Zerspanungswerkzeugen konzipiert. Umher fliegende Späne können der keramischen Messmembran des „Luftschallmikrofon“ LSM nichts anhaben.

Einsatzbereiche finden sich beispielsweise in der Zerspanung ohne Kühlschmierstoff bzw. mit Minimalmengenschmierung, bei der Kontrolle einzelner Bohrer in Mehrspindelbohrköpfen, bei der Luftschnittüberbrückung und beim Abrichten von Schleifscheiben mit rotierenden Abrichtwerkzeugen.



01.07.2006

Neuer Sensor "EMS" für Kleinstwerkzeuge und Mehrspindelbohrköpfe

Der auf einem elektromagnetischen Messprinzip basierende Sensor EMS umgibt den zu kontrollierenden Bohrer ringförmig und kontrolliert prozessbegleitend die dynamischen Spannungen im Bohrerschaft, um daraus auf Verschleiß und Bruch zu schließen. Alternativ kann der selbe Sensor beim Bohrerrückzug auch die Länge des Bohrers überprüfen.
Beide Verfahren funktionieren auch bei kleinen Bohrern mit einem Durchmesser von z.B. 1 mm.

Der EMS wird mit verschiedenen Innendurchmessern hergestellt. Die erste Version hat einen Innendurchmesser von 9,5 mm und kontrolliert Spiralbohrer von 1 bis 9 mm Durchmesser.

Seinen Einsatzbereich findet der Sensor einerseits bei Mehrspindelbohrköpfen mit Spiralbohrern beliebiger Durchmesser und andererseits bei Kleinstbohrern, die mit anderen Methoden nicht oder nur schwer überwachbar sind.

Elektromagnetischer Sensor EMS

Elektromagnetischer Sensor EMS



 

25.11.2005

Eintrag in das Lastenheft der Daimler AG

Am 24.11.2005 nahm uns DaimlerChrysler ins Lastenheft für Werkzeugmaschinenlieferungen auf. Der Geltungsbereich umfasst die Mercedes Car Group, Bereich Powersystems. Das beinhaltet die Werke Untertürkheim, Mettingen, Hedelfingen, Zuffenhausen, Berlin und Hamburg.

Der Entscheidung ging ein Vergleich aller Anbieter voraus. Wir erhielten den Zuschlag wegen der umfangreichen Messmöglichkeiten, der guten Bedienbarkeit des Tool Monitors und dem guten Service, den wir in anderen Werken unter Beweis stellen konnten. So stehen wir bereits seit Oktober 2002 im Lastenheft des Daimler Werkes in Mannheim (Lkw- und Busmotorenfertigung), wo zwischenzeitlich einige Fertigungsanlagen von unseren Tool Monitoren hinsichtlich Werkzeugbruch überwacht werden.

Lastenhefteintrag bei Daimler AG

Lastenhefteintrag bei Daimler AG



 

26.06.2005

Pflichtenheft für Maschinenlieferungen des VW-Werkes Salzgitter

Nach dem Wälzlagerhersteller INA und FAG, den Automobilherstellern DaimlerChrysler in Mannheim und dem VW-Werk in Kassel (für den Bereich Verzahnungsmaschinen) folgt nun das Volkswagenwerk in Salzgitter bzgl. seiner Vorschrift für Maschinenlieferungen.
Ein Werkzeugmaschinenhersteller muss nun entweder das Produkt eines Mitbewerbers oder die neuen Überwachungsgeräte von Nordmann in seine Werkzeugmaschinen einbauen, wenn eine prozessbegleitende Werkzeugüberwachung Ausrüstungsgegenstand der Maschine ist. Der Eintrag in dieses sog. Pflichtenheft erfolgte nach einem ausgiebigen Test des Systems SEM-Modul an einer Liebherr-Wälzfräsmaschine und einer EMAG-Drehmaschine. Ausschlaggebend bei der Beurteilung waren die Tauglichkeit der Messwerte, Werkzeugverschleiß und Werkzeugbruch festzustellen, sowie die Bedienbarkeit, die als deutlich leichter als die des bereits eingeführten Systems beurteilt wurde. Positiv wurde auch die Vielseitigkeit bzgl. besonderer Überwachungsaufgaben (Kleinwerkzeuge, Mehrspindelbohrköpfe) bewertet, die sich aufgrund der breiten Sensorpalette ergibt.
Nordmann-Produkte werden schon seit Jahren in die Werkzeugmaschinen auch der übrigen Automobilbauer eingebaut. Nicht jeder Automobilhersteller hat jedoch ein sog. Pflichten- oder Lastenheft für Werkzeugmaschinenhersteller bzgl. der zugelassenen bzw. gewünschten Ausrüstungskomponenten.

Pflichtenheft für Maschinenlieferungen des VW-Werkes Salzgitter

Pflichtenheft VW Salzgitter



 

10.01.2005

Automatische Grenzwertkorrektur bei falschen Alarmen

Falls wiederholt ein Grenzwert in Form einer Hüllkurve von der Wirkleistungs-, Kraft- oder Körperschallmessung verletzt wurde, ohne dass das überwachte Werkzeug defekt ist, kann dieser falsche Alarm mit der Funktion „Grenze automatisch anpassen“ weggedrückt werden. Infolgedessen passt sich die Hüllkurve selbsttätig partiell im Bereich der Hüllkurvenverletzung an die Messkurve an. Dieses neue Verfahren hat mehrere Vorteile:

1. Der Bediener muss nicht mehr lernen, wie er eine Hüllkurve partiell grafisch anpasst, auch wenn es per Touchpen am Touchscreen des SEM-Modul sehr einfach geht. Im Fall der Messkurvenanzeige auf einem NC-Bedienfeld steht der Touchscreen meistens nicht zur Verfügung, d. h. die Hüllkurve müsste per Cursortasten korrigiert werden. Das ist nun dank der automatischen Grenzwertkorrektur nicht mehr erforderlich.

2. Die automatische Grenzwertanpassung erfolgt nur partiell im Bereich der Grenzwertverletzung. Dadurch wird die Hüllkurve nicht über die gesamte Schnittlänge zu weit von der Messkurve entfernt eingestellt.

3. Die automatische Korrektur erfolgt mit einem Tastendruck wesentlich schneller als eine manuelle grafische Korrektur.

4. Ein Neulernen der gesamten Hüllkurve dieses Werkzeuges ist nicht nötig und wäre sogar schädlich, da die aktuelle Ursache des Falschalarms beim Neulernen nicht auftreten muss.

 

 

 

 

19.08.2004

Condition Monitoring (Vorbeugende Instandhaltung)

Ab sofort ist für den Tool Monitor SEM-Modul und SEM-Profibus ein Zusatzgerät erhältlich, das zur frequenzselektiven Filterung der Schwingbeschleunigungen geschädigter Wälzlager dient. Das System wird anhand der Wälzlagerkennwerte konfiguriert, so dass der Tool Monitor eine Trenddarstellung der Amplituden der bei Schäden am Wälzkörper und an den Lagerringen auftretenden Frequenzen generiert. Das System erzeugt Warnmeldungen, noch bevor das Wälzlager ausfällt und ermöglicht somit eine rechtzeitige Reparatur beispielsweise der Werkzeug- oder Werkstückspindel, so dass ein unerwarteter Maschinenstillstand vermieden wird. Aufgrund der Integration in das Werkzeugüberwachungssytem ist die Erweiterung um das Condition Monitoring relativ preiswert.

Condition Monitoring

Condition Monitoring



 

09.05.2004

Werkstückdurchmesser-Kontrolle ohne Zeitbedarf

Ohne zusätzlichen Zeitbedarf können Werkstückdurchmesser in Mehrspindel-Drehautomaten oder Rundtaktautomaten mit dem neuen ADM-Taster kontrolliert werden, an dessen Messröllchen das Werkstück beim Weitertakten entlanggleitet. Er benötigt also keine zusätzliche Zustellachse und ergänzt den schon bekannten Werkstücklängensensor BDA-Pilz.

ADM-Taster

ADM-Taster mit Messrolle



 

09.05.2004

Laser-Distanzsensor "LDS-2"

Als Alternative zur Laserlichtschranke bietet Nordmann als Neuheit einen Lasersensor an, der Zerspanungswerkzeuge wie Spiralbohrer, Reibahlen und Gewindebohrer mit Hilfe eines Laserpunktes kontrolliert, dessen Reflexlichtlaufzeit gemessen wird. Da das Verfahren auch bei Distanzen bis zu mehreren Metern funktioniert, ist es äußerst flexibel auch in größeren Maschinen einsetzbar (s. Kapitel "Veröffentlichungen")

 

 

 

 

09.05.2004

Drehmomentmessung

Nordmann verfügt nun über einen Drehmomentsensor für rotierende Wellen, der die getrennte Erfassung der Drehmomente von z. B. Gewindebohrern in Mehrspindelbohrköpfen ermöglicht. Er kann zwischen der HSK-Aufnahme und dem Gewindebohrfutter eingesetzt werden.

 

 

 

 

02.11.2003

Nordmann-Niederlassung in der Schweiz

Zum 1.10.2003 wurde in der Schweiz am Zürichsee in 8808 Pfäffikon eine Zweigniederlassung der nun für Auslandsgeschäfte tätigen Nordmann-International GmbH gegründet. Hiermit können wir unsere Kunden vor Ort angesichts der zunehmenden Aufträge aus dieser Region und auch anderen südeuropäischen Ländern schneller betreuen.

Für die schnelle telefonische Kontaktaufnahme wählen Sie bitte 0041 / (0) 55 / 4101500 oder 0041 / (0) 763688831 bzw. per Email international@nordmann.eu.

Verkaufsleiter ist Herr Ralph Goebel Mobiltel. 0041 / 763688831, E-Mail goebel@nordmann.eu

 

 

 

 

10.09.2003

Abschluss-Seminar zum Mikrosystemtechnik Verbundprojekt "Intelligenter Drehmeißel (IDEE)"

Am 30.09.03 fand im Hause Nordmann die Abschlussvorstellung zum Projekt "Intelligenter Drehmeißel" statt. Dieses Projekt hatte die Entwicklung von verschleißmeldenden Wendeschneidplatten für Drehmeißel zum Gegenstand. Solche Werkzeuge erübrigen einerseits das Einlernen bzw. die Einstellung von Grenzwerten für Wirkleistungs-, Kraft- und Körperschallgrenzwerte, andererseits sind ihre Kosten entsprechend höher. Das Abschluss-Seminar gab einen Überblick sowohl über den Entwicklungsstand dieser neuen Werkzeuge, als auch über Weiterentwicklungen der alternativen prozessbegleitenden Messverfahren auf Basis Wirkleistungs-, Kraft- und Körperschallmessung. Es wurden ebenso neuere postprozess kontrollierende Methoden vorgestellt, welche den Schneidenzustand bzw. die Werkzeuglänge vor- oder nach der Werkstückbearbeitung prüfen. Nordmann und das Fraunhofer-Institut IST der Universität Braunschweig waren die Projektleiter zu diesem Verbundprojekt. Ein detailliertes Informationsblatt zu dieser Veranstaltung können Sie hier downloaden als PDF-Dokument.

 

 

 

 

29.05.2003

Grafische Korrektur der Grenzwert-Hüllkurven und Bedienerverwaltung

Ab Softwarestand 1.149 ist es möglich, die Grenzwerthöhe und die Form der Hüllkurven grafisch am Touchscreen aller Tool Monitore SEM-Modul und SEM-Profibus zu korrigieren oder einzustellen. Dazu wird ab sofort ein Touchpen mitgeliefert, dessen Schnapphalterung rechts neben dem Display befestigt wird. Der Touchpen ist mit dieser Halterung über ein Spiralband verbunden. Mit dem Stift können die Grenzwerte im Fall eines falschen Alarms spielend leicht in ihrer Höhe oder Form korrigiert und optimiert werden, ohne dass der Bediener Kenntnis von den Menüs des Systems haben muss (s. Fotos). Falls einzelne Grenzen nicht verstellt werden dürfen, kann deren Verstellung über die Bedienerverwaltung gesperrt werden. D. h., danach dürfen nur bestimmte Bediener diese Grenzen verändern, nachdem sie sich über ihr Passwort angemeldet haben.

Über die Bedienerverwaltung können außerdem unbenötigte oder selten benötigte Menüs entfernt werden. Das System wird damit auf die für den täglichen Gebrauch erforderlichen Menüs "zusammengestutzt". Damit wird es übersichtlicher insbesondere für Bediener, die nur selten Eingaben vornehmen.

 

 

 

 

04.02.2003

Reibungsschalltaster "RST"

Ein neuer Inprozess-Messtaster von Nordmann für CNC-Drehmaschinen erkennt den Kontakt zwischen einer Rubinkugel und dem Werkstück über die Schwingungen, die beim Rutschen der Prüfkugel auf der Oberfläche des rotierenden Werkstückes entstehen. Die Genauigkeit liegt unter 1 Micrometer und ist damit besser als schaltende Taster. Aufgrund der Relativbewegung zwischen Taster und Werkstückoberfläche sind Fehlmessungen durch Schmutz zwischen Tastkugel und Werkstück ausgeschlossen. Die Tastkugel reinigt sich sozusagen selbst. Der "Reibungsschalltaster" genannte Sensor hat die Kurzbezeichnung RST und kann über den Winkel des Tasters zur Halterung und die Länge des Tasters an verschiedene Aufgaben angepasst werden (Vermessung von Bohrungen, Mantelflächen oder Planflächen).

>Reibungsschalltaster RST

Reibungsschalltaster RST



 

26.08.2002

Staudrucksensor "SDS": Bohrerbruchkontrolle mit Kühlschmierstoffstrahlschranken

Auf der Messe AMB zeigten wir den "Staudrucksensor SDS", der ein Werkzeug mit einem dünnen Strahl aus beliebigem Kühlschmierstoff (auch Öl) als "Strahlschranke" auf Länge kontrolliert. Das Messprinzip ist identisch mit einer Infrarot- oder Laserlichtschranke, allerdings mit Kühlschmierstoff statt Licht als Medium. Der Vorteil liegt in der Unabhängigkeit von Verschmutzungen und der Fähigkeit, von einem Bohrer ablaufenden Kühlschmierstoff mit dem Strahl der Schranke "wegzublasen", ohne warten zu müssen. Die Strahlschranke kann deshalb vom Bohrer im Eilgang durchfahren werden. Eine Variante des SDS wird zur Prüfung von Bohrungen auf Durchgängigkeit verwendet (z. B. Ölkanalbohrungen, die nebenbei durch diese Prüfung auch gereinigt werden).

 

 

 

 

26.08.2002

Hintergrundspeicherung von Messkurven

Nicht erkannte Werkzeugbrüche können teuer und ärgerlich sein. Wünschenswert wäre eine Betrachtung der Messkurve, die zum Zeitpunkt des Bruches aufgenommen wurde. Ggfs. liegt diese Messung aber einige Werkstücke zurück, so dass sie nicht mehr betrachtet werden kann. Für alle Nordmann Tool Monitore ist nun eine Zusatzplatine mit einer Speicherkarte (Compactflash) erhältlich, welche viele tausend Messkurven mit Datum und Uhrzeit automatisch parallel zur Überwachung speichert. Im Fall eines nicht erkannten Bruches bzw. einer unterbliebenen Verschleißmeldung kann so nachträglich die betreffende Messkurve am Tool Monitor oder nach Herausziehen der Karte am Büro-PC beurteilt werden. Beim Vergleich mit den davor gemessenen Kurven wird dann schnell klar, welcher Grenzwert gewählt werden müsste, ob die Messkurve geglättet werden sollte, oder ob der Zeitbereich für die Berechnung der Mittleren Höhe falsch gewählt worden war. Oder man erkennt eine Zunahme der Dynamik (Welligkeit) der Messkurve, so dass besser der dynamische Anteil der Messkurve überwacht werden sollte.

 

 

 

 

10.06.2002

Hydro-Distanzsensor "HDS" und unsere Messebeteiligung auf der Metav 2002 (04.06. - 08.06.2002)

Auf der diesjährigen Messe Metav in Düsseldorf zeigten wir auf unserem Stand, zur Überraschung der Besucher, unsere Neuheit zur Werkzeugüberwachung: Den "Hydro-Distanzsensor" HDS. Er dient zur Bruchkontrolle aller Zerspanungswerkzeuge über einen Kühlschmierstoffstrahl als "Werkzeugschneidentaster".

Dieser Sensor ist nicht zu verwechseln mit dem "Schall-Emissions-Hydrophon"!

Denn beim HDS dient ein Kühlschmierstoffstrahl nicht als Körperschallwellenleiter, sondern als Fühler eines elektronischen Abstandsmessverfahrens, das sensorisch in eine spezielle Kühlschmierstoffdüse integriert ist. Werkzeugbruch wird von diesem Sensor gemeldet, wenn der Strahl z. B. einen Bohrer aufgrund seiner bruchbedingten Verkürzung an seiner Spitze nicht mehr trifft (bei Kontrolle quer zum Bohrer), bzw. wenn die Bohrerspitze weiter als zuvor vom Sensor entfernt ist (bei Kontrolle in Richtung der Bohrerachse). Selbst kleine Schneidenausbrüche an beliebigen Werkzeugen können bei streifender Berührung der Schneide durch den Strahl erkannt werden. Der Kühlschmierstoff-Messstrahl des HDS kann weder verschleißen, verschmutzen, verbiegen noch sich in Späneknäueln verheddern und kontrolliert die Werkzeuge selbst im Eilgang.

Die Messwerte des HDS werden entweder von einem einkanaligen Gerät (SEM-B2) oder von einem mehrkanaligen Monitor (SEM-Modul, SEM-Profibus) kontrolliert. Letztere können zusätzlich unsere gesamte Sensorpalette zur Messung von Wirkleistung, Körperschall und Kraft auswerten, oder interne Antriebsgrößen in Sinumerik, oder Indramat sensorlos mit Hüllkurven überwachen. So wird die prozessbegleitende und die postprozess-Werkzeugüberwachung in idealer Weise in einem System vereint.

 

 

 

 

02.01.2002

Sensorlose Werkzeugüberwachung im Kleinformat: SEM-Profibus-Micro

Tool Monitor SEM-Profibus im Kleinformat: Mit nur 4 cm Breite ist sein Platzbedarf im Schaltschrank vernachlässigbar. Es wertet an den Siemens-Steuerungen 840D oder 810D die internen Antriebsgrößen Wirkleistung, Drehmoment oder Strom-Istwert aus und überwacht diese zur Kontrolle des Werkzeugzustandes mit geraden oder kurvenförmigen Grenzen (Hüllkurven). Als Softwareoption gibt es die dynamische Auswertung und von Werkstück zu Werkstück sich jeweils neu anpassende Hüllkurven. BDE- und MDE-Funktionen sind ebenfalls per Software freischaltbar. Zum zentralen Sammeln der BDE/MDE-Daten oder zum Anschluß eines Flachdisplay hat das System einen CAN-Bus-Anschluss.

SEM-Profibus-Micro

SEM-Profibus-Micro



 

04.12.2001

Zur Überwachung Fingerabdruck bitte!

Die im Tool Monitor enthaltene Benutzerverwaltung ermöglicht nach der Eingabe eines Codes den Zugang zu bestimmten Menüs. Der sog. "Superuser" ist der Benutzer, der alle Menüs bedienen und Zugangsberechtigungen vergeben darf. Sein Zugang erfolgte bisher auch über einen Code. Er kann sich nun über seinen Fingerabdruck vom System identifizieren lassen. Es können mehrere unterschiedliche User pro System angelegt werden.

 

 

 

 

30.11.2001

3D-Kraftaufnehmer

Der 3D-Kraftaufnehmer auf Piezoquarzbasis mit integriertem 3-Kanal-Ladungsverstärker lässt sich ohne zusätzlichen Verstärker direkt an den Tool Monitor anschließen. „3D“ bedeutet, dass er in alle 3 Raumrichtungen misst. Sein Platz ist vorwiegend unter dem Revolverkasten in CNC-Drehmaschinen. Er dient zur Brucherkennung beim Hartdrehen. Ansonsten hat sich die Kombination aus Wirkleistungs- und Schallmessung bewährt.

 

 

 

 

20.10.2001

Wirkleistungsmessung zur Überwachung von Mehrspindelbohrköpfen

In die Tool Monitore SEM-Modul und SEM-Profibus wurden neue Auswerteverfahren zur Bruchüberwachung der Bohrer in Mehrspindelbohrköpfen softwaremäßig integriert: Mit Hilfe eines Vergleichs der Wirkleistungskurve des aktuellen Werkstückes mit der Messkurve des vorangegangenen Werkstückes ist es nun möglich, Bohrer in Mehrspindelbohrköpfen mit bis zu 6 gleichen Bohrern auf Bruch zu überwachen. Parallel läuft ein Verfahren, das die Wirkleistung auf sprungartige Veränderungen kontrolliert. Der Bohrer wird als gebrochen erkannt, wenn eines der beiden Verfahren anspricht. Dadurch ist eine doppelte Sicherheit vor unerkannten Bohrerbrüchen gegeben.

 

 

 

 

12.08.2001

Unsere Messebeteiligung auf der EMO vom 12..09.01 - 19.09.01

Während der Messe EMO in Hannover präsentierten wir unsere unten aufgeführten Neuheiten. Der nach der Messe verspürte Auftragseingang bestätigte unsere führende Position in Techniken zur Werkzeugüberwachung.

 

 

 

 

12.08.2001

Drahtloser Körperschallaufnehmer "SEA-Funk" mit Messwertsender "MW-S" und -empfänger "MW-E"

Die prozessbegleitende Überwachung äußerst kleiner Spiral- und Gewindebohrer in Bearbeitungszentren war bisher erschwert aufgrund der fast ausschließlichen Verwendung von Rundtischen, die eine Verlegung von Sensorkabeln erschweren bzw. unmöglich machen. Deshalb wurde ein Körperschallsensor entwickelt, dessen Messwerte mit einem Messwertsender drahtlos von der Werkstückspannvorrichtung übertragen werden. Dieser Sensor läuft bis zum Batteriewechsel im 3-Schichtbetrieb über 1 Jahr. Mit Hilfe optional lieferbarer Solarzellen ist er völlig autark. Der Sensor kann z. B. auch an Revolverscheiben in CNC-Drehmaschinen eingesetzt werden und bietet dadurch einen bisher nicht gekannten Störsignalabstand gegenüber Maschinengrundgeräuschen. Zudem entfällt das beim Nachrüsten kabelgebundener Sensoren oft schwierige Kabelverlegen.

 

 

 

 

05.07.2001

SEM-Profibus

Dieser neue Tool Monitor nimmt die Wirkleistungs- und Drehmomentwerte von bis zu 8 Vorschub- und Spindelantrieben sensorlos über den Profibus der verbreiteten Siemens-Steuerung Sinumerik 840 D auf. Der Verkabelungsaufwand dieses Systems wird hierdurch ganz erheblich reduziert. Das System und die Software SinTerm wurden von Siemens als betriebssicher zertifiziert.

Das Zertifikat steht hier als PDF-Dokument zur Verfügung.

Falls zusätzliche Überwachungsaufgaben in der selben Maschine gelöst werden müssen, die etwa den Anschluss von Körperschall- oder Kraftsensoren erfordern, so ist dies mit bis zu 8 weiteren Kanälen am selben System ohne zusätzliche Systemhardware möglich.

SEM-Profibus

SEM-Profibus



 

02.05.2001

Superniederfrequenter Schwingungsaufnehmer "SNF-SEA-Mini"

Zur Überwachung niederfrequenter Schwingungen, wie sie etwa beim Rattern in Zerspanungsmaschinen oder infolge von Unwuchten auftreten, hat Nordmann einen in 2 orthogonalen Richtungen messenden Schwingungsaufnehmer namens SNF-SEA-Mini entwickelt. Dieser Sensor misst ab 0Hz, kann also auch Beschleunigungswerte von Vorschubachsen kontrollieren.

 

 

 

 

02.05.2001

System zum Spindelschutz

Werkzeugspindeln sind starken Belastungen durch mögliche Unwuchten und Crashs ausgesetzt. Nordmann entwickelte ein System, das radiale und axiale Belastungen mit spindelintegrierten Kraftsensoren überwacht und im Fall der Verletzung von Grenzwerten speichert. Die Visualisierung der Meßwerte erfolgt entweder auf dem Monitor einer offenen NC-Steuerung, einem tragbaren PC oder auf einem eigenen Monitor.

 

 

 

 

20.04.2001

Statusseminar zum BMBF-Verbundprojekt "Intelligenter Drehmeißel" am 08.05.2001 in Nürnberg

Im IDEE-Projekt werden unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST (Braunschweig) und der Nordmann GmbH & Co. KG Techniken zur direkten Verschleißkontrolle von Wendeschneidplatten über Dünnschichtsensoren auf der Freifläche entwickelt. Auf diesem Seminar wurde der bisherige Entwicklungsstand demonstriert.

 

 

 

 

29.01.2001

Patentiertes Verfahren zur Werkstückmaßkontrolle

Kontrolle des Innen- und Außendurchmessers und der Länge von Drehteilen in CNC-Drehmaschinen mit Hilfe der Speicherung der NC-Achsenposition bei der akustischen Erkennung der Berührung zwischen einem Prüfwerkzeug und dem Werkstück. Die gewonnenen Positionsdaten werden zur Korrektur der Schneidenposition der Zerspanungswerkzeuge oder zur Aussonderung von Ausschußteilen verwendet. Das Verfahren erübrigt gesonderte Inprozeß-Meßtaster oder noch wesentlich teurere Postprozeß-Meßeinrichtungen.

 

 

 

 

08.11.2000

Ultraschall-Distanzsensor "US-D" zur Werkzeugbruchkontrolle

Ein neuer Ultraschallsensor kontrolliert insbesondere in Bearbeitungszentren mit einem gebündelten Ultraschallstrahl kleine Bohrer oder Fräser auf ihre Länge (ab 0,5mm Durchmesser). Die Kontrolle erfolgt auf dem Weg des Werkzeuges vom Werkstück zum Magazin (oder umgekehrt), auch unter Eilganggeschwindigkeit. Das Verfahren ist völlig verschmutzungsunanfällig und verschleißfrei.

 

 

 

 

08.09.2000

SEM-Modul mit allen Funktionen lauffähig auf BDE-Terminals von DLOG

Alternativ zur Integration einer eigenen Betriebsdatenerfassung im SEM-Modul wurde das SEM-Modul als reines Werkzeugüberwachungssystem in vorhandene PC-basierte BDE-Terminals von DLOG (Typ DNeT HPC 5 und DNeT IPC 5) integriert. So können nun die Meßkurven am Monitor des DLOG-PCs betrachtet werden. Die Bedienung des als Blackbox (Hutschienengehäuse) über die RS232-Schnittstelle mit dem DLOG-PC verbundenen SEM-Moduls erfolgt vollständig über den Touchscreen des DLOG-Monitors. Die zusätzliche Montage eines Monitors oder einer Tastatur entfällt somit.

 

 

 

 

22.08.2000

Betriebsdatenerfassung "BDE"

Integration einer Betriebsdatenerfassung in den Tool Monitor SEM-Modul als Option: Dadurch erhält man einen Überblick über die Auslastung und mögliche Schwachstellen einzelner Werkzeugmaschinen an einem zentralen PC, der über ein Bussystem mit den Tool-Monitoren der Werkzeugmaschinen verbunden ist. Anhand der zentralen aktuellen Anzeige der aktuellen Auftragslage jeder Maschine erhält man ein Instrument zur Planung der Maschinenbelegung.

Betriebsdatenerfassung

Betriebsdatenerfassung BDE



 

Neuer Kraftsensor "BDA-Kralle"

Kraftsensor BDA-Kralle, der mit höchster Empfindlichkeit werkzeugkraftbedingte Dehnungen an der Oberfläche von Revolverkästen, Kulissenhebeln oder Vorschubstangen misst. Äußerst leichte Montierbarkeit mit nur einer zentralen M5-Schraube.

Kraftsensor BDA-Kralle

Kraftsensor BDA-Kralle



 

 

Werkstücklängentaster "BDA-Pilz"

Werkstücklängentaster BDA-Pilz für Mehrspindeldrehautomaten mit 0,01mm-Auflösung.

 

 

 

 

 

Intelligente Wendeschneidplatten

"Intelligente Wendeschneidplatten", die den Verschleiß selbst spüren und drahtlos melden!

 

 

 

 

 

Neues Werkzeugüberwachungssystem "SEM-Modul"

SEM-Modul, das busfähige System für flexible Werkzeugmaschinen mit paralleler und zeitlich unabhängiger Überwachung aller Meßstellen.

SEM-Modul

Überwachungsgerät SEM-Modul



 

Werkzeugüberwachung für offene Steuerung

Die integrierte Werkzeugüberwachung SinTerm für Sinumerik 840 D, 810 D und FM-NC und andere offene Steuerungen (z. B. Fanuc, dort auch mit Touch-Screen Nutzung) ermöglicht eine benutzerfeundliche und optisch perfekte Integration der kompletten Nordmann-Sensortechnik.

 

 

 

 

 

Kooperation mit Siemens "Sinumerik Solution Provider"

Seit dem 1.3.00 sind wir ein offizieller "Sinumerik Solution Provider". Damit wird der Vertrieb unseres neuen Werkzeugüberwachungssystems SEM-Modul durch den Eintrag in die Siemens-Kataloge, CD-Roms, Internetseiten und das Service-Handbuch der Sinumerik unterstützt.

Siemens Solution Provider Nordmann

Siemens Solution Provider